Der tägliche Gartentipp

Rasen im Winter: Betreten verboten

Wenn Ihre Rasenfläche auf einem schweren, lehmigen Boden gedeihen soll, sollten Sie den grünen Teppich während des Winters so wenig wie möglich betreten. Fussstapfen hinterlassen Bodenverdichtungen, die noch im nächsten Sommer hässlich ins Auge stechen können. Müssen Sie wegen eines Transportes oder Umzugs quer über den Rasen, legen Sie ein breites Brett als Weg, damit sich das Gewicht verteilen kann und Trittspuren vermieden werden.

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Genießen Sie die Winter-Optik Ihrer Gräser

"Gras ist das Haar der Mutter Erde, die Gärten haben es bisher nur im geschorenen Zustand gefeiert." Mit diesem Satz setzte der Gartenphilosoph Karl Foerster bereits vor fast 100 Jahren den Ziergräsern ein Denkmal. Besonders imposante Vertreter der großen Gräserfamilie sind Miscanthus-Arten. Sie zaubern Struktur und Textur in jeden Garten. Vor allem auch im Winter. Dies gilt natürlich nur, wenn die Gräser (wie übrigens auch alle Beetstauden) im Herbst nicht zurückgeschnitten werden. Bringen Sie sich also nicht um den Genuss dieser Winterschönheiten.

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Gartenschlauch entleeren vor dem Winter

Nicht nur Pflanzen, auch Gartengeräte müssen vor den Unbilden des Winters geschützt werden. Dies gilt vor allem für jene Arbeitsmittel, die mit Wasser in Verbindung stehen. Entleeren Sie deshalb gründlich alle Schläuche. Selbst kleine Restmengen Wasser können, wenn sie einfrieren, Ihren Gartenschlauch zum Platzen bringen und damit unbrauchbar machen.

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Winterharte Kamelien

Kamelien sind kostbare Teegewächse und Vorfrühlingsblüher, die ihre Heimat in Ostasien haben. Mehr und mehr finden sie auch als Garten- und Kübelpflanze bei uns Verbreitung; nicht zuletzt wird diese Leidenschaft durch die vielen Kamelienschauen im Februar und März befeuert. Leider ist Kamelie nicht gleich Kamelie. Es gibt unter den vielen Sorten eine Reihe von heiklen Primadonnen, die sich für eine Freilandkultur nicht eignen. Wir beraten Sie gerne.  Die Kamelienpflege ist denkbar einfach: Achten Sie auf kalkfreies Gießwasser, wählen Sie einen absonnigen Standort und gewähren Sie der jungen Pflanze einen Winterschutz mit Nadelreisig. Dann steht dem Erfolg nichts mehr im Wege.

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Winterschutz für empfindliche Bäume

Ein Garten ohne Hausbaum ist irgendwie unvollkommen. Deshalb pflanzen viele Gartenfreunde kleinkronige Bäume. Die Jungbäume sind jedoch in den ersten Standjahren empfindlich, vor allem ihr Stamm kann unter Frostrissen leiden. Diese entstehen, wenn während sonniger Wintertage Saft durch den Stamm fließt, es nachts aber wieder friert. Eine Ummantelung der Stämme mit Maschendraht, die mit feinem Laub aufgefüllt wird, hat sich als Frostschutz bewährt.

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So erkennen Sie gesunde Gehölze

Die Wurzel ist das Fundament jedes Gehölzes. Ein gut durchwurzelter Erdballen erleichtert das Anwachsen. Er ist notwendig bei allen immergrünen Laubgehölzen, bei allen Nadelgehölzen und größeren Bäumen und Sträuchern. Einen schlechten Erdballen erkennen Sie am lockeren Erdreich, an sackartiger Ausformung und herausragenden Wurzelstumpen. Das Ballentuch ist oft mehrmals um den Stamm geschlungen. Ein guter Erdballen ist prall und fest. Nach dem Aufknoten des Ballentuches fällt er nicht auseinander.

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Astern überwintern

Herbst-Astern und andere spät blühende Gartenstauden sind bis zum Frost wuchsaktiv. In der freien Natur schützt eine natürliche Laubdecke die Wurzelstöcke vor eisigen Tiefsttemperaturen. Im Garten hat Nadelreisig den gleichen Effekt. Damit dieser Winterschutz wie ein Mantel dicht über die Stauden gelegt werden kann, werden die abgeblühten Triebe bis auf 20 cm eingekürzt. Nur so entsteht ein schützendes Luftpolster. Tipp: Nach Jahren lässt die Blühwilligkeit alter Asternstöcke erfahrungsgemäß nach. Ein Teilen der Pflanzen mit dem Spaten sorgt für neue Vitalität.

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Kostbarer Laubmulch aus Eigenproduktion

Zum Mulchen von kahlen Flächen im Garten gibt es nichts Besseres als Laubmulch. Diesen wertvollen Humuslieferanten können Sie ganz leicht selbst aufsetzen. Mit einem Stück Maschendraht bauen Sie Ihren eigenen Laubkomposter. Stellen Sie den Maschendraht röhrenförmig auf und befüllen Sie den Drahtkäfig mit kleinem bis mittelgroßem Laub, etwa von Apfelbäumen und Birken. Großes Laub, z.B. von Platanen, ist ungeeignet, da es sich nur sehr langsam zersetzt.

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Hochbeet setzt farbige Akzente

Fertig-Hochbeete sind in, denn sie bieten viele Vorteile vor allem für kleinere Gärten, aber auch auf Terrassen und Balkonen. Ihre schwungvolle Form lockert z.B. gleichförmige Rasenflächen auf. Ihr Standort kann jederzeit neu gewählt werden. Selbst einem Umzug in einen anderen Garten machen sie mit. Mit einer passenden Teichfolie können die Hochbeete auch zu Hochteichen umfunktioniert werden.

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Rasenmäher wird startklar

Nutzen Sie die Winterzeit, um alle Motorgeräte zu warten. Bei einem motorisierten Rasenmäher sieht eine Inspektion ähnlich wie beim Auto aus. Auch beim Mäher sollten Luftfilter, Zündkerze und Bremszüge kontrolliert werden.

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Der tägliche Gartentipp ist ein Service der GartenBaumschulen.